Der Göttingen Campus

Der Standort Göttingen steht für internationale Spitzenforschung. Damit dies auch künftig so bleibt, haben sich die Universität Göttingen einschließlich der Universitätsmedizin Göttingen und acht außeruniversitäre lokale Forschungszentren zum Göttingen Campus zusammengeschlossen.

Die Campuspartner haben durch die Nutzung ihrer gemeinsamen Stärken und Potenziale ein einzigartiges Umfeld geschaffen, welches die Vielfalt und einen aktiven Austausch zwischen Professoren, Forschern und Doktoranden fördert.

Derzeit arbeiten mehr als 5.900 Forscherinnen und Forscher in fast allen wissenschaftlichen Disziplinen am Göttingen Campus.

Innerhalb des Göttingen Campus wird die Qualität der Lehre und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch gemeinsame Graduiertenprogramme und institutsübergreifende Nachwuchsgruppen garantiert und stetig verbessert.

Die Wissenschaft am Standort profitiert von hervorragenden gemeinsamen Drittmittelvorhaben und 23 gemeinsamen Professuren zwischen Universität und außeruniversitären Einrichtungen.

Nachrichten

  • Mit der jährlichen Auszeichnung werden herausragende und nachhaltige Beiträge eines Nachwuchsforschers zur biologischen Physik gewürdigt
    Armita Nourmohammad, Forschungsgruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS) und Assistenzprofessorin für Physik an der University of Washington, erhielt den Early Career Award der American Physical Society (APS), Division of Biological Physics. Mit der jährlichen Auszeichnung werden herausragende und nachhaltige Beiträge eines Nachwuchsforschers zur biologischen Physik gewürdigt. Mit der Wahl von Armita…
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  • Forstwissenschaftler der Universität Göttingen entwickeln biobasiertes umweltschonendes Material
    Gebäudedämmung ist in den vergangenen Jahren ein immer wichtigeres Thema geworden. Eine gute Außendämmung reduziert die Heizkosten und dadurch auch den CO2-Ausstoß. Für den Innenausbau gibt es heutzutage bereits nachhaltige Naturdämmstoffe. Nachhaltig bedeutet hier: Das Material sollte umweltschonend und aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden, guten Wärmeschutz und Brandverhalten aufweisen und sich am Ende der Gebrauchszeit gut recyceln…
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  • Kooperationsprojekt erhält eine Million Euro von der Leibniz-Gemeinschaft
    Eines von 500 Kindern wird mit einem Hörschaden geboren, in 50 bis 70 Prozent der Fälle ist ein Gendefekt die Ursache. Das Deutsche Primatenzentrum – Leibniz-Institut für Primatenforschung, die Universitätsmedizin Göttingen und das Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin wollen in einem gemeinsamen Forschungsprojekt eine Gentherapie etablieren, mit der erblich bedingte Gehörlosigkeit behandelt werden kann. Die Methode soll an…
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  • Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur hat der Forscherin den renommierten niedersächsischen Wissenschaftspreis in der Kategorie „Wissenschaftler*in in einer frühen Karrierephase“ verliehen.
    Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur hat der Forscherin des Göttinger Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS) am 17.11.2021 den renommierten niedersächsischen Wissenschaftspreis in der Kategorie „Wissenschaftler*in in einer frühen Karrierephase“ verliehen. Hiermit würdigt das Land Niedersachsen jährlich Personen, die sich sowohl durch besondere fachliche Exzellenz als auch durch ihr Engagement…
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  • DFG verlängert Förderung für Graduiertenkolleg in den Forstwissenschaften
    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung des Graduiertenkollegs „Der Einfluss funktionaler Eigenschaften beigemischter Koniferen auf die Funktionsweise von Rotbuchenökosystemen“ an der Universität Göttingen verlängert. Das Graduiertenkolleg (GRK) erhält in den kommenden viereinhalb Jahren rund vier Millionen Euro. Die zweite Förderperiode beginnt am 1. April 2022. Im Graduiertenkolleg widmen sich Wissenschaftlerinnen und…
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