Der Göttingen Campus

Der Standort Göttingen steht für internationale Spitzenforschung. Damit dies auch künftig so bleibt, haben sich die Universität Göttingen einschließlich der Universitätsmedizin Göttingen und sieben außeruniversitäre lokale Forschungszentren zum Göttingen Campus zusammengeschlossen.

Die Campuspartner haben durch die Nutzung ihrer gemeinsamen Stärken und Potenziale ein einzigartiges Umfeld geschaffen, welches die Vielfalt und einen aktiven Austausch zwischen Professoren, Forschern und Doktoranden fördert.

Derzeit arbeiten mehr als 5.900 Forscherinnen und Forscher in fast allen wissenschaftlichen Disziplinen am Göttingen Campus.

Innerhalb des Göttingen Campus wird die Qualität der Lehre und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch gemeinsame Graduiertenprogramme und institutsübergreifende Nachwuchsgruppen garantiert und stetig verbessert.

Die Wissenschaft am Standort profitiert von hervorragenden gemeinsamen Drittmittelvorhaben und 23 gemeinsamen Professuren zwischen Universität und außeruniversitären Einrichtungen.

Nachrichten

  • Das Spielen auf Blasinstrumenten verbreitet mehr Viren als das Atmen, aber weniger als Sprechen oder Singen
    Relativ viele Viren können aus der Klarinette kommen. Sie setzt deutlich mehr Aerosol frei, das Krankheitserreger wie Sars-CoV-2 enthalten kann, als etwa die Flöte. Generell ist das Übertragungsrisiko, das von einer infizierten Person an einem Blasinstrument ausgeht, jedoch deutlich geringer als bei singenden oder sprechenden Menschen, wenn man sich jeweils gleich lange in ihrer Nähe aufhält. Zu diesem Schluss kommt ein Team des Göttinger Max-Pla…
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  • Mit Hilfe eines Proof of Concept Grants des Europäischen Forschungsrats geht Prof. Dr. Maarit Korpi-Lagg neue Wege bei der Vorhersage des Weltraumwetters.
    Eine innovative Methode vor Sonnenstürmen zu warnen, will Prof. Dr. Maarit Korpi-Lagg von der Aalto-Universität in Espoo (Finnland) und vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) in Göttingen in den nächsten anderthalb Jahren entwickeln. Der Europäische Forschungsrat (ERC) unterstützt das Vorhaben mit einem Proof of Concept Grant. Diese Art der Förderung ist ambitionierten Forschungsprojekten vorbehalten, die das Potential haben,…
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  • Prof. Dr. Lutz Ackermann erhält SCF French-German Georg Wittig-Victor Grignard-Preis 2022
    Der Chemiker Prof. Dr. Lutz Ackermann von der Universität Göttingen erhält den SCF French-German Georg Wittig-Victor Grignard-Preis 2022. Mit dem Preis ehrt die Société Chimique de France (SCF) herausragende Chemikerinnen und Chemiker, die die Forschung in beiden Ländern durch ihre Arbeiten bereichert haben. Ackermann erhält den Preis für seine Forschung auf dem Gebiet der katalytischen Aktivierung reaktionsträger C-H-Bindungen durch…
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  • Hirnorganoide liefern Einblicke in die Evolution des menschlichen Gehirns
    ARHGAP11B – diesen komplexen Namen trägt ein Gen, das nur beim Menschen vorkommt und das eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung des Neocortex spielt. Der Neocortex ist der Teil des Gehirns, dem wir unsere hohen geistigen Fähigkeiten verdanken. Welche Bedeutung ARHGAP11B bei der Neocortex-Entwicklung im Verlauf der menschlichen Evolution hatte, hat ein Team aus Forscher*innen vom Deutschen Primatenzentrum (DPZ) – Leibniz-Institut für…
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  • Das Forschungsprojekt FAIR CHARM verfolgt das Ziel, Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung mithilfe von hochauflösender Echtzeit-Bildgebung klinisch anwenden zu können.
    Das Forschungsprojekt FAIR CHARM verfolgt das Ziel, Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung mithilfe von hochauflösender Echtzeit-Bildgebung klinisch anwenden zu können. Die EU fördert das Vorhaben mit sechs Millionen Euro. Die fachliche Spanne deckt ein interdisziplinäres Konsortium aus sechs internationalen Universitäten und Forschungseinrichtungen sowie drei Unternehmen ab. Daran beteiligt ist auch das Team um Frauke Alves am Max-Planck-Insti…
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