Der Göttingen Campus

Der Standort Göttingen steht für internationale Spitzenforschung. Damit dies auch künftig so bleibt, haben sich die Universität Göttingen einschließlich der Universitätsmedizin Göttingen und acht außeruniversitäre lokale Forschungszentren zum Göttingen Campus zusammengeschlossen.

Die Campuspartner haben durch die Nutzung ihrer gemeinsamen Stärken und Potenziale ein einzigartiges Umfeld geschaffen, welches die Vielfalt und einen aktiven Austausch zwischen Professoren, Forschern und Doktoranden fördert.

Derzeit arbeiten mehr als 5.900 Forscherinnen und Forscher in fast allen wissenschaftlichen Disziplinen am Göttingen Campus.

Innerhalb des Göttingen Campus wird die Qualität der Lehre und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch gemeinsame Graduiertenprogramme und institutsübergreifende Nachwuchsgruppen garantiert und stetig verbessert.

Die Wissenschaft am Standort profitiert von hervorragenden gemeinsamen Drittmittelvorhaben und 23 gemeinsamen Professuren zwischen Universität und außeruniversitären Einrichtungen.

Nachrichten

  • Researchers from the Max Planck Institute for Dynamics and Self-Organization (MPIDS), the University of Pennsylvania and the University of Twente created a new model for a new transport mechanism on the microscale in a combined experimental and theoretical approach.
    Forschende des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS), der University of Pennsylvania und der Universität Twente haben in einem kombinierten experimentellen und theoretischen Ansatz ein neues Modell für einen neuen Transportmechanismus auf der Mikroskala geschaffen. Sie untersuchten kleine selbstangetriebene Objekte, sogenannte Mikroschwimmer, und beobachteten einen gerichteten Transport von Partikeln in der umgebenden…
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  • Agrarökologe der Universität Göttingen zeigt Einfluss auf die Ernährungssicherheit von Kleinbauern
    Der globale Rückgang von Bestäubern gefährdet die Vermehrung von weltweit 90 Prozent aller Wildpflanzen sowie den Ertrag von 85 Prozent der wichtigsten Nutzpflanzen. Bestäuber tragen zu 35 Prozent der weltweiten Nahrungsproduktion bei. Diese Leistung der Bestäuber ist besonders wichtig, um die Ernährung der weltweit mehr als zwei Milliarden Kleinbäuerinnen und Kleinbauern abzusichern. Ein Agrarökologe der Universität Göttingen weist darauf hin,…
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  • Universität Göttingen und Archroma entwickeln neue Methode zur Holzbehandlung
    Forstwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Universität Göttingen haben gemeinsam mit der Schweizer Firma Archroma, einem globalen Unternehmen für Farb- und Spezialchemikalien, eine neue Methode entwickelt, mit der günstiges und ökologisches Holz aus europäischen Wäldern zu hochqualitativem, feuerfestem Bauholz gemacht werden kann. Bislang ließen sich europäische Nadel- und Laubholzarten entweder so behandeln, dass ihre physikalischen und…
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  • Forschungsbericht
    Mitochondrien sind kleine Organellen innerhalb menschlicher Zellen, die die Energie im Körper bereitstellen. Um das zu ermöglichen, besitzen sie ein eigenes Genom und spezielle Gene, die aktiviert werden müssen. Ein wichtiger Schritt in der mitochondrialen Genaktivierung ist die sogenannte RNA-Prozessierung, bei der Vorläufermoleküle in funktionale RNA Abschnitte zerteilt werden. Störungen dieses Prozesses, z. B. durch genetische Defekte, führen…
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  • Göttinger Forschungsteam analysiert Knollen verschiedener Speise- und Stärkesorten
    Phosphor ist ein essenzieller Pflanzennährstoff, der zeitlich nur begrenzt verfügbar ist. Sein Einsatz als Düngemittel muss also so gestaltet werden, dass es möglichst effizient genutzt wird und der Nährstoffverlust durch Auswaschung und Erosion minimiert wird. Für den Kartoffelanbau ist dies herausfordernd, da die Kartoffel aufgrund ihres schwachen Wurzelsystems einen hohen Bedarf an Phosphor hat. Ein Forschungsteam der Universität Göttingen hat…
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