Der Göttingen Campus

Der Standort Göttingen steht für internationale Spitzenforschung. Damit dies auch künftig so bleibt, haben sich die Universität Göttingen einschließlich der Universitätsmedizin Göttingen und acht außeruniversitäre lokale Forschungszentren zum Göttingen Campus zusammengeschlossen.

Die Campuspartner haben durch die Nutzung ihrer gemeinsamen Stärken und Potenziale ein einzigartiges Umfeld geschaffen, welches die Vielfalt und einen aktiven Austausch zwischen Professoren, Forschern und Doktoranden fördert.

Derzeit arbeiten mehr als 5.900 Forscherinnen und Forscher in fast allen wissenschaftlichen Disziplinen am Göttingen Campus.

Innerhalb des Göttingen Campus wird die Qualität der Lehre und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch gemeinsame Graduiertenprogramme und institutsübergreifende Nachwuchsgruppen garantiert und stetig verbessert.

Die Wissenschaft am Standort profitiert von hervorragenden gemeinsamen Drittmittelvorhaben und 23 gemeinsamen Professuren zwischen Universität und außeruniversitären Einrichtungen.

Nachrichten

  • Max Planck School holt beste junge Köpfe nach Göttingen
    Göttingen ist neben Heidelberg und München einer der drei Standorte des neuen Studiengangs „Matter to Life“ (Von der Materie zum Leben), zu dem am 11. September 2019 im Beisein des Kanzleramtschefs und Bundesministers für besondere Aufgaben Helge Braun, des Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz Peter-André Alt und Max-Planck-Präsident Martin Stratmann der Startschuss in Berlin gegeben wurde. Studierende mit hervorragendem Bachelorabschluss…
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  • Universität Göttingen leitet europäischen World Humanities Report für die UNESCO
    Die Universität Göttingen koordiniert seit April 2019 ein europäisches Forschungsteam, das für die UNESCO den europäischen Teil des World Humanities Report (WHR) erstellt. Die VolkswagenStiftung fördert das Projekt seit diesem Sommer zunächst ein Jahr lang mit rund 244.000 Euro. Der WHR liefert Erkenntnisse über die derzeitigen Entwicklungen in den Geisteswissenschaften und bildet die Grundlage für künftige Empfehlungen der UNESCO. „Mit diesem…
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  • Verbundforschung unter Göttinger Leitung untersucht neue Wege der Weidebewirtschaftung
    Die moderne Viehhaltung verstärkt den Druck, Ackerflächen für die Futterproduktion zu nutzen. Das Ergebnis: Moderne Milchviehbetriebe treiben ihre Kühe gar nicht mehr auf die Weide. Im Projekt „GreenGrass“ untersuchen Forscherinnen und Forscher in einem überregionalen und interdisziplinären Verbund unter Leitung der Universität Göttingen, wie weidende Tiere zurück in die Landschaft gebracht und neue Wege einer nachhaltigen und effizienten…
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  • Ein Team von Neurowissenschaftlern aus Göttingen und Teheran zeigt, dass Nervenzellen visuelle Merkmale mit unterschiedlichen Frequenzen übertragen, um so einen visuellen Gesamteindruck zu ermöglichen
    Ein Drachenfliegerwettbewerb, der Himmel wimmelt nur so von bunten Gleitschirmen. Wir haben den Schirm einer Freundin im Blick. Er ist rot-orange und bewegt sich direkt auf das Ziel zu. Unser Gehirn verwendet für die Verarbeitung der visuellen Merkmale Farbe und Bewegungsrichtung anatomisch getrennte Schaltkreise. Wie diese Informationen schließlich zu einer einheitlichen Wahrnehmung eines fliegenden Gleitschirms oder eines anderen Objektes…
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  • Göttinger Forscher entwickeln Verfahren mit Graphen, das zehnfach verbesserte optische Auflösung bietet
    Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen haben ein neues Verfahren entwickelt, das die speziellen Eigenschaften von Graphen nutzt, um mit fluoreszierenden (lichtemittierenden) Molekülen elektromagnetisch zu interagieren. Mit diesem Verfahren können Wissenschaftler erstmals extrem kleine Distanzen in der Größenordnung von 1 Ångström (der zehnmillionste Teil eines Milimeters) genau und reproduzierbar optisch messen. Das Team bestimmte…
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